Vorstellungen TheaterKommtindieSchule Am Anfang Milliarden Jahre in 50 Minuten
Ein Kindertheaterstück vom Urknall bis heute.
Über uns Menschen und unsere Erde ! Unsere Erde ??? Mit wenigen Worten und ganz vielen Bildern, auf der Bühne und in den Köpfen der Zuschauer.
Für Kinder von 5-11 Jahren und die ganze Familie Für Schüler der 1. bis 6. Klasse & Vorschulkinder Dauer: 50 Minuten + Nachbereitung Kurzbeschreibung: "Der infinikausale Impetus der kosmopneumatischen Wuptitität"
Das sagt Ihnen jetzt nichts?
Das könnten Sie ihren Kindern nicht erklären ?
Dann sollten Sie mit ihren Kindern unbedingt
das Theaterstück "Am Anfang"
besuchen, denn dieses Stück zeigt poetisch und sehr witzig
die Schöpfung vom Urknall bis heute,
10 Milliarden Jahre in fünfzig Minuten.
Es beginnt mit dem Nichts, dem es aber langweilig wird,
so dass es es knallen läßt und die Atome wild durcheinanderwirbeln.
Plötzlich gibt es Planeten, auch diesen besonderen Blauen,
auf dem im Wasser das Leben entsteht.
Das kriecht an Land, krabbelt und wuselt darauf herum,
bis es auf zwei Beinen gehen kann und sich Mensch nennt.
Den Menschen ist die Erde aber schnell zu ungemütlich
und zu anstrengend, also fangen sie an zu erfinden und zu bauen,
bis... überraschen lassen und gucken kommen!
Ein Familientheaterstück, das mit wenigen Worten auskommt
und sehr unterhaltsam viele spannende Bilder schafft,
auf der Bühne und in den Köpfen der Zuschauer. Etwas ausführlicher: Jeder Mensch und jedes Kind hat unzählige Fragen
zu der Welt, auf der wir leben. Am Anfang ist das passende Theaterstück dazu,
es zeigt die Geschichte unserer Erde
vom Urknall bis heute
und noch ein kleines Bißchen weiter.
Dabei beantwortet es natürlich nicht alle Fragen,
aber es schafft grosse Lust
sich selbst auf die Suche nach Antworten zu begeben.
Das Stück: ( In groben Zügen, denn da es ein sehr visuelles Stück ist,
läßt sich nicht alles in Worte fassen.)
Am Anfang war das Nichts !
Doch da es dem Nichts irgendwann zu langweilig wird,
hat es eine wunderbare Idee:
es läßt es knallen. Der Urknall.
Unzählige Teilchen wirbeln durch den undendlichen Raum
und verdichten sich zu Sternen, Planeten und Trabanten,
Sonne, Mars und Venus ...
Mars verguckt sich in die eitle Venus,
was zu einigen Turbulenzen führt,
so dass die Sonne die Planeten
auf ihre Plätze verweisen muß.
Auch die Erde, den blauen Planeten.
Denn am Anfang ist unsere Erde
komplett mit Wasser bedeckt,
ein einziger riesiger Wasserball,
auf dem sich Wellen kräuseln,
wogen und auch stürmisch toben.
Doch eines schönen Tages,
wahrscheinlich an einem Montag,
zog sich das Wasser an einer Stelle zurück,
und der erste Kontinent ragt nackt und kahl aus den Fluten.
Das sorgt für einige Verwirrung bei den Wasserlebewesen,
bis sich das Erste vorsichtig und unbeholfen an Land wagt.
Amphibien entwickeln sich zu Säugetieren,
bis plötzlich die erste Hand
mit einem Daumen dran auftaucht
und mit ihr die ersten beiden Affenmenschen,
die vierfüßig von der Erde Besitz ergreifen.
Schon bald mangelt es ihnen am Überblick.
Nach einigen Fehlversuchen
und kuriosen Verwicklungen ist es geschafft,
sie stehen auf den eigenen zwei Beinen.
Homo errectus.
Wenn nur dieser Kopfschmerz nicht wäre.
Da rumort was im Schädel und will nach draußen.
Mühsam bahnt sich das erste Wort seinen Weg über die Lippen:
" Ich ! "
und mit ihm erscheint die Vernunft auf der Bildfläche.
Der Homo sapiens sapiens, der vernunftbegabte Mensch,
ist perfekt.
Fast perfekt, es fehlt nur noch ...
ein Haus !
Woher nehmen und nicht stehlen?
Na aus der Erde, wozu ist sie schließlich da!
Und Trinkwasser wäre schön.
Also einen Brunnen bohren,
natürlich in die Erde,
wozu ist sie schließlich da!
Fließendes Wasser wäre komfortabler,
aber dazu braucht man Rohre und Röhren.
Woher nehmen ?
Na aus der Erde!
Und jetzt ... ?
Ein paar Bücher, um sich die Zeit zu vertreiben.
Schließlich sind wir Homo Sapiens.
Die Bücher kommen ...
aus der Erde.
Allerdings ist Lesen anstrengend,
ein Fernseher wäre genial!
Woher? Genau.
Und dann brauchen wir noch...
Autos...
Benzin...
Flugzeuge...
Raketen...
Bis die Erde aussieht wie ein Schweizerkäse,
es aus den Rohren raucht und stinkt
und...
...und jetzt ?
Die Kastastrophe ? Der Weltuntergang ?
Nicht bei Am Anfang, denn schließlich ist es
ein Kinderstück.
Es gibt aber auch kein Disney-Hollywood-Happy-End
mit Zuckerguß und Sahnehäubchen.
Es gibt ganz einfach...
...ein Ende mit Hoffnung.
Und die Moral von der Geschicht´ ?
Nun, Am Anfang hat kein Moral im klassischen Sinne,
das wär nicht unser Stil.
Am Anfang ist auch kein Öko-Lehrstück
mit erhobenem grünen Zeigefinger.
Am Anfang ist eine sehr visuelle Schöpfungsgeschichte
ohne Schöpfer, quasi die humanistische Ausgabe
von Genesis 1.
Das Stück weckt Interesse an unserer Umwelt
und zeigt, dass die Entwicklung der Erde
aus vielen Wechselwirkungen besteht.
Jede Veränderung hat eine Konsequenz.
Das Spannende an der Erde ist ja,
dass ausgerechnet wir Menschen darauf wohnen.
Nur leider wohnen wir nicht nur auf der Erde,
wir stellen noch ein bißchen mehr mit ihr an
und darum geht es auch in diesem Stück. Steckbrief: Am Anfang Ein Kindertheaterstück vom Urknall bis Heute
über uns Menschen und unsere Erde.
Unsere Erde ?
Für Kinder von 5-11 Jahren und die ganze Familie Für Schüler der 1. bis 6. Klasse & Vorschulkinder Dauer: 50 Minuten + Nachbereitung
UA & Premiere: 04. Dezember 2005
Idee, Realisation & Produktion:
Theater Traumbaum / Freier Vogel
Birgit Iserloh & Ralf Lambrecht Musik: Klaus Jochmann - Karibuni Choreographische Beratung - 5. & 6. Auge: Klaus Borkens - artistic dance & Folkwangschule Essen
Alle Rechte am Stück & an den Musiken liegen
bei der GbR Traumbaum / Freier Vogel Lothringerstr. 36 c
D-44805 Bochum
Gerichtsstand: Bochum
Auszüge aus unseren
Vorstellungsgästebüchern:
Spielzeit WinterPiraten 2005:
4. Dezember 2005 - UA-Premiere:
- Mir hat es sehr gefallen . Und es war auch sehr lustig.
Am Besten hat mir das gefallen,
als Sie die vielen Röhren zusammengesteckt haben . Ein Kind
- Es ist immer wieder ein Genuss, zu sehen,
was ihr für Kinder macht !!!
Am Anfang ist sehr gelungen. Weiter so ! Ein Elter
- Es hat uns supergut gefallen. Ihr ward super klasse.
Wir freuen uns sehr, dass wir die Vorstellung genießen konnten.
Macht weiter so ! Ein Elter
- Ein gelungener Nachmittag. Es hat uns super gut gefallen.
Immer wieder gerne schauen wir euch beiden zu. Macht weiter so !!!
- Ein super tolles Stück .
Am besten hat mir die Umsetzung des Themas gefallen.
Ebenso die Akrobatik und euer Engagement.
5.-8. Dezember 2005 - Schulvorstellungen:
- Es war eine sehr schöne und anspruchsvolle Vorstellung.
Die Akrobatik , sowie das Bühnenbild
und die lustigen Zwischenspiele hielten die Kinder im Bann. ( Rosenbergschule Bochum )
- Ein schwieriges Stück - ohne viel Worte !
Die Kinder hat es sehr interessiert.
Wir werden noch viele Fragen beantworten müssen !
Gut so ! ( Mühlenbachschule Bochum )
- Ein anspruchsvolles und sehr interessantes Stück,
das noch einigen Stoff für den Unterricht bringt.
Herzlichen Dank, - bis zum nächsten Mal. ( Hauptschule Essen Steele, Marienschule )
- Schöne Bilder, lustige Ideen, phantasievoll,
gut verständlich- auch für Hörgeschädigte / Gehörlose.
Wir kommen bestimmt wieder. ( Schule f. Hörgeschädigte & Kommunikation Bochum )
11. Dezember 2005 " Am Anfang "
- Ihr habt Euch selbst übertroffen Ein Elter
- Die Glatze ist nicht zu übertreffen und die Meerjungfrau
... wunderschön !! Eine Familie
- Wunderschönes leises Stück - vor allem die Würmer 1 Ein älteres Kind 13.-15. Dezember 2005 -Schulvorstellungen:
- Viele schöne Bilder, die zum Nachdenken
und schmunzeln anregen .Danke ! ( Realschule Grünstr. Hattingen )
- Danke für diese wunderschöne Vorstellung,
man konnte versinken in Bildern ! ( Realschule Grünstr. Hattingen )
- Danke für das poetische Vergnügen ! ( Mühlenbachschule Bochum )
- Das war ganz schön cool !
Da kann ich nur zustimmen! ( Cruismannschule Bochum )
Theater kommt in die Schule Falls für Sie und Ihre Schüler die aktuellen Vorstellungstermine
mit "Am Anfang" organisatorisch sehr ungünstig liegen,
oder der Eintrittspreis in Verbindung mit der Anreise zu uns in´s
Kinder- & Jugendtheater im Kultur-Magazin
die finanziellen Möglichkeiten Ihrer Schüler übersteigt,
können wir Ihnen im Rahmen unseres Projektes: " Theater kommt in die Schulen " anbieten,
mit dem Stück direkt zu Ihnen in die Schule zu kommen.
Die finanziellen Konditionen hierzu gestalten sich folgendermaßen:
a. Es handelt sich bei Ihnen um eine Bochumer Schule:
dann können Sie Glück haben,
dass wir noch freie Termine im Rahmen der Bezuschussung
durch das Kultur-Büro der Stadt Bochum haben
und der Unkostenbeitrag pro Schüler liegt bei 3,5o €,
wobei wir eine Vorstellung vor
mindestens 80 Schülern und maximal 120 Schülern geben.
Wenn Sie als Bochumer Schule kein Glück haben
und alle bezuschußten Termine für 2006 schon vergeben sind,
gelten für Sie die gleichen Modalitäten wie für
Nicht-Bochumer-Schulen unter Punkt b.
Bezüglich bezuschußter Termine in Bochum
mailen Sie uns am Besten mit dem Stichwort:
Theater kommt in die Schulen-Am Anfang
direkt einfach an >>>>>,
bitte lesen Sie aber unbedingt vorher
die räumlichen Anforderungen! >>>>>
b. Es handelt sich bei Ihnen nicht um eine Bochumer Schule:
für Nicht-Bochumer-Schulen liegt unsere Gage
für ein Gastspiel in Ihrer Schule bei: 600.- € ( Steuern inklusive )
zuzüglich Reisekosten:
25 Cent per gefahrener Kilometer
Eventuell gibt es ja einen Förderverein an Ihrer Schule,
der die Kosten komplett oder teilweise übernimmt,
oder Sie wenden sich an das Jugend- bzw. Kulturamt
Ihrer Stadt, auch hier gibt es oft Fördermöglichkeiten.
Wichtig: Räumliche Anforderungen - bühnentechnische Daten:
Im Gegensatz zu anderen unserer Stücke
können wir "Am Anfang" nicht in einer Turnhalle spielen,
sondern wir benötigen eine Aula, möglichst verdunkelbar !
Die Bühne oder Spielfläche muß über folgende
Mindestmaße verfügen:
Bühnenbreite: 6 Meter
Bühnentiefe: 5 Meter
Lichte Höhe ( vom Bühnenboden zur Decke ): 3 Meter
Der Raum sollte verdunkelbar sein !
Licht und Ton bringen wir mit
und benötigen dafür:
3 Anschlüsse 220 Volt, jeweils getrennt über 16 Ampere abgesichert,
oder
1 Anschluß 380 Volt Kraftstrom über 16 Ampere abgesichert.
Unsere Aufbauzeit beträgt bei Räumen im Erdgeschoß:
3 Stunden
Bei Räumen die nicht parterre liegen
erhöht sich die Aufbauzeit um jeweils 15 Minuten pro Geschoß.
Abbauzeit: 2 Stunden
Zuschauerbegrenzung:
Wir spielen "Am Anfang" vor maximal 120 Zuschauern.
Bei Interesse Ihrerseits mailen Sie uns bitte einfach an >>>>>